Halt! Inne!

Man kann das Leben nur rückwärts verstehen (Søren Kierkegaard, 1813-1855) (August 2018)

Raus aus den Sommerferien, rein in den Alltag. Erlebnisse, Erfahrungen, Erholungen, Ereignisse gleiten hinüber in Termine, Tagesordnungen und tägliche Geschäftlichkeiten.

Kierkegaard lehrt uns, Vergangenheit und Zukunft gleichermaßen im Blick zu halten. Mag manch einer auch nur ungern nach den erholsamen Tagen wieder in den Alltag zurückkehren.

Das Leben lebt sich nun mal vorwärts, aber gleichzeitig versüßen uns all die Erlebnisse, Erfahrungen, Erholungen und Ereignisse der vergangenen schwitzheißen Sommertage den Alltag. Gedanken und Erinnerungen hinterlassen ein Lächeln auf unseren Gesichtern. Vergangenes soll uns in der Zukunft erhalten bleiben, als schöne Erinnerung, als bestärkendes Gefühl, als erholsame Zeit, als erlebte Lebensqualität. Als ein weiteres Päckchen in unserem biografischen Rucksack.

Und im besten Falle schaffen die Termine, Tagesordnungen und tägliche Geschäftlichkeiten neue Erlebnisse, Erfahrungen, Erholungen, Ereignisse. Man wird sehen, im Nachhinein…

Sabrina Koch

Archiv

Hier können Sie die letzten Impulse noch einmal durchlesen.

  • Ein Sommergruß (Juli 2018)

  • Das Ganze sehen (Juni 2018)

    „Was man tatsächlich da oben nicht sieht, sind Grenzen. Das ist das, was einen da oben am meisten erstaunt, weil man aus dem Atlas an Ländergrenzen gewöhnt ist. Wenn man da oben auf der Raumstation schwebt und runterschaut auf den kleinen blauen Planeten, und wenn man dann sieht, wie viel Schwarz da herum ist, dann wirkt es grotesk, dass sich Menschen bekriegen oder Wälder abbrennen, die wir zum Überleben brauchen. Das ist meine Botschaft.“

    Alexander Gerst hat nach seinem ersten Weltraum-Aufenthalt diese beeindruckende Botschaft verbreitet: gegen rücksichtslose Ressourcenverschwendung, gegen alle hartnäckigen Versuche so zu tun, als hätte unser Leben hier mit dem Leben im Rest der Welt nichts zu tun, gegen alle Tendenzen zur nationalistischen Abschottung.

    https://www.youtube.com/watch?v=WuuZ_ATlX-A

     

    Gebet der Vereinten Nationen

    Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall.

    An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen,

    dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden,

    nicht von Hunger und Furcht gequält,

    nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung.

    Gib uns den Mut und die Voraussicht,

    schon heute mit diesem Werk zu beginnen,

    damit unsere Kinder und Kindeskinder

    einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

    Amen

     

    Gefunden und ausgewählt von Vanessa Lay

  • Pfingsten - jeder kann in seiner Muttersprache hören (Mai 2018)

    Die Jüngerinnen und Jünger sind am Pfingsttag versammelt.

    Hinter verschlossenen Türen, dicken Mauern, abgeschottet von der Außenwelt.

    Sie haben Angst vor dem, was da Draußen ist.

     

    Das Brausen, der Sturm kommt von Außen, vom Himmel.

    Die „Zungen wie von Feuer“ durchdringen die Mauern und lassen sich auf jedem der Eingeschlossenen nieder.

    Und diese kommen in Bewegung, verlassen die Abgeschiedenheit und gehen nach Außen, zu den Menschen.

    Und diese verstehen, was sie sagen, hören sie in ihrer je eigenen Muttersprache.

     

    Kirche ereignet sich.

    Menschen werden getrieben von dem Geist des Lebens und verkünden in Wort und Tat, dass Jesus Leid und Kreuz durchlitten hat. Aber dieses Leiden hat nicht das letzte Wort.

     

    Wir haben uns in unseren Gemeinden nur allzu oft eingenistet und Mauern hochgezogen.

    Haben in unserer eigenen Sprache gesprochen und Rituale gepflegt, die andere nicht mehr verstehen, die scheinbar nichts mit ihrem Leben zu tun haben.

    Wir bleiben unter uns.

     

    Der Geist des Lebens ruft uns da heraus.

    Wir sind gerufen, uns in dieses Leben hineinzustellen, auf die Muttersprache der Menschen zu hören und die Auferstehung Jesu, des Gekreuzigten, zu verkünden.

     

    Kirche ereignet sich, wo wir die Sprache der Menschen erlernen und in dieser „Muttersprache“ die frohe Botschaft verkünden.

    Dazu braucht es Mut, das Alte, Gewohnte hinter uns zu lassen und uns treiben lassen von dem Geist Gottes.

    Das ist unbequem und sicher nicht der leichteste Weg, aber ein befreiter, von der Liebe Gottes getragener Auftrag!

     

    Carlo Fischer-Peitz, Pastoralreferent

  • Zurück zum Leben (KW 17, 23. April 2018)

    Im aktuellen Projekt des Jungen Chor Marienburg singen wir von Maria aus Magdala. Viel wissen wir ja nicht über diese Frau. Aber einige Akzente ihres Lebensweges werden in der biblischen Überlieferung doch sichtbar oder sind zumindest zu erahnen: ihre Berufung, ihr Jüngerinnen-Dasein, ihr Aushalten in der dunkelsten Stunde, unter dem Kreuz, ihre Trauer, ihre Begegnung mit dem Auferstandenen...

    "Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria!"

    Maria am Nullpunkt. Ganz unten. Nichts geht mehr. Doch da, ein Wort. Es geht ihr durch und durch: MARIA!

    Maria am Wendepunkt. Einer ruft sie beim Namen, meint sie, spricht sie an. Das kann doch nicht sein?! Er lebt!

    Soll es doch einen weiteren Schritt geben, einen Weg für Maria, zurück ins Leben?

    Wie viele wünschen sich das in ihrer Trauer:

    noch einmal die Stimme zu hören von dem, der fehlt, den Klang des eigenen Namens aus dem Mund dessen, der nicht mehr da ist.

    Maria aus Magdala macht Mut, genau hinzuhören.

    Auch am Nullpunkt, sogar in der Trauer gibt es noch Stimmen, Worte, die gehört werden wollen. Die mich meinen, die meinen Namen flüstern, mir Trost zusprechen und mir helfen,

    mich wieder dem Leben zuzuwenden.

     

     

    Vanessa Lay/Chorprojekt Junger Chor Marienburg 2018: Shades of Mary/M.


  • Lebens-Perspektive (KW 16, 16. April 2018)

    Was gibt dem Leben eine gute Perspektive? Konsum, ewige Bespaßung, der volle Terminkalender, der Beruf, der Titel? Was gibt Menschen Wert und Würde? Besitz, Gesundheit, Alter, Fleiß, gesellschaftliches Ansehen? Wir mögen uns vieles leisten und kaufen können, doch vieles ist ein Geschenk. Das Leben, so gebrechlich und kurz. Versöhnung, Vertrauen, Hoffnung, Zuversicht, Zufriedenheit. Was also lässt uns leben? Nächsten-liebe und auch Fernstenliebe, Beistand und Hilfe für Leidende und Ratsuchende, Unterstützung für Abgewertete, Ausge-schlossene, Traurige und Ohnmächtige. Diesen Weg zeigt uns Jesus als den Weg unseres Lebens, als Weg des Aufrichtens und Ermutigens von Menschen. Als Weg zu erkennen, wie Gott doch ahnbar in unserem Alltagsleben, wie er unverhofft uns da begegnet, wo wir es bisher noch nicht vermuteten. Innehalten und nachdenklich werden und dann beginnt eine Gottesahnung in uns, die uns zeigt, wer wir wirklich sind, was wir sein können, wenn wir uns auf die Suche nach Gott begeben. Jesus zeigt dazu den Weg. Leben aus und in Gott, Leben mit Gott, der uns begleitet und uns leben lässt, selbst im Sterben.

    Ulrich Apelt

  • Schweigen um der Wahrheit willen (KW 15, 9. April 2018)

    "Schon oft ist mir klar geworden, dass, wer nach Wahrheit sucht, schweigsam sein muss. Ich kenne die wunderbare Wirkung  des Schweigens. In Südafrika habe ich einmal ein Trappistenkloster besucht. Was für ein herrlicher Ort! Die meisten Bewohner des Klosters waren durch das Schweigegelübde gebunden. Ich fragte den Abt nach den Motiven dafür, und er sagte, der Grund liege auf der Hand: 'Wir sind schwache Menschen; wir wissen sehr oft nicht, was wir sagen. Wenn wir auf die sanfte, leise Stimme hören wollen, die immer in uns spricht, dann werden wir sie nicht verstehen können, wenn wir selbst ständig reden.'

    Diese wertvolle Lehre habe ich begriffen. Ich kenne also das Geheimnis des Schweigens.

    Schweigen ist eine große Hilfe für einen Wahrheitssucher wie mich. Im Zustand des Schweigens findet die Seele ihren Weg in einem klareren Licht, uns alles Trügerische und alle Täuschung lösen sich auf in kristallene Klarheit. Unser Leben ist ein lange, beschwerliche Suche nach der Wahrheit, und die Seele braucht innere Ruhe, um zu ihrer vollen Größe zu gelangen."

    Mahatma Gandhi

    Ausgewählt von Simone Thomas

  • Emmaus (KW 14, 2. April 2018)

    Zwei gingen nach Emmaus.

     

    Ernüchtert, enttäuscht

    und ihrer Hoffnung beraubt.

     

    Dann geschieht es einfach so:

     

    Da geht einer mit,

    Da wird geteilt,

    Da geht ein Licht auf,

    Leben, Worte, Brot

    Und Hoffnung.

    Zwei gehen

    nach Emmaus

    Weiter

    Ermutigt,

    Bestärkt,

    Befreit,

    Beschenkt

     

    GEWANDELT. 

    Ermutigung, Ermächtigung, Erlösung und Befreiung sind die Synonyme für die Auferstehung. Österliche Botschaft will zum Leben führen trotz der menschlichen Ängste, trotz der täglichen Unmenschlichkeit. Österliche Botschaft der Auferstehung will uns immer neu die Augen öffnen und uns zum Neu-Sehen führen. In diesem Sinn: frohe und gesegnete Ostern!

    Text und Bild von Ralf Pius Krämer

  • Palmsonntag (KW 13, 26. März 2018)

    Sabrina Koch

  • Hl. Josef (KW 12, 19. März 2018)

    Josef der Handwerker,

    nicht der Mundwerker.

    Der große Schweiger,

    der in der Stille der Nacht und der Stille seiner Gedanken

    die Weisung Gottes nicht überhört.

    Der mit großer innerer Statur Beschenkte,

    der Maria zu sich nimmt, war immer man auch sagen und denken mag.

    Der mit kraftvollen Händen und Armen,

    für die Seinen sorgt.

    Der mit ausdauernden Beinen und Füßen,

    nach Bethlehen, nach Ägypten, nach Nazaret zieht.

    Der mit Sorgen und Fragen vertraut ist,

    und tragen kann, weil er sich getragen weiß.

    Josef der Handwerker,

    nicht der Mundwerker

    (Quelle unbekannt)

    Ausgesucht von Klaus Kohnz

  • Ein Fasten-Tag (KW 11, 12. März 2018)

    Fastenzeit- für mich heißt das in diesem Jahr Verzicht auf Süßigkeiten und da besonders der Verzicht auf meine heißgeliebte Schokolade. Das wirkt sich leider oftmals auf meine Stimmung aus, denn bei mir trifft der Mythos, dass Schokolade glücklich macht, eindeutig zu!

    Gestern war dann wieder so ein Tag, an dem ich mir dachte, dass ich dringend ein Stück Schokolade benötigte: Am Morgen fiel meine Flasche unter das neben mir parkende Auto und trotz meiner Bemühungen konnte ich sie dort nicht mehr herausholen, im Dekanat dann himmelte (bei uns ein schönes Synonym für „kaputt machen“) ich die Thermoskanne, auf dem Weg nach Hause fing es an zu regnen und zu guter Letzt erwartete mich zu Hause das absolute Chaos.

    So gönnte ich mir mit einem schlechten Gewissen, aber auch mit vollem Genuss ein Stück Schokolade und musste schmunzeln über die scheinbar so „schlimmen“ Dinge, die mir am Tag passiert waren: Eigentlich bedeutete doch die Tatsache, dass ich überhaupt eine Trinkflasche besitze nur, dass ich gut versorgt werde und keinen Durst leiden muss. Der Defekt der Thermoskanne, der auf das Spülen zurück zu führen war, zeigte einfach nur, dass ich mithelfen wollte und auch der Regen hatte sein positives: Er ließ die letzten Schneeflocken schmilzen, sodass ich bald wieder im Garten arbeiten kann. Und nachdem ich das Chaos im Haus beseitigt hatte, dachte ich mir nur, dass ich doch einfach sehr dankbar sein kann, ein Dach über meinem Kopf zu haben.

    Ich nahm mir fest vor, dass ich ab nun auch immer die positiven Aspekte hinter den Negativen suchen will und dass ich mir trotz aller Strenge doch mal eine Ausnahme genehmigen darf!

     

    Carolin Hostert

    (ist ein "Eifeler Mädchen", möchte Pastoralreferentin werden und ist derzeit als Praktikantin im Dekanat Vulkaneifel unterwegs)

  • Ge-Lassen zum Sein (KW 10, 5. März 2018)

    Üblicherweise verbinden die meisten Menschen mit der Fastenzeit, den Verzicht auf Süßigkeiten, Zigaretten oder Alkohol. Man verzichtet auf irgendetwas, was man gerne isst oder genießt. Warum tut man das? Man will sich beweisen, nicht von irgendwas abhängig zu sein und dass man eben auch ohne Schokolade, ohne Nikotin und ohne das Gläschen Wein sein kann und Herr über sich selbst ist.

    Was aber ist mit den Gedanken? Was ist mit dem, was uns ständig im Geiste beschäftigt? Warum habe ich in jener Situation so und nicht anders gehandelt? Warum hat diese Person dieses zu mir gesagt? Was hätte ich anderes tun können? Wo finde ich jenes und dieses? Gedanken können mitunter sehr vereinnahmend und quälend werden - vor allem wenn es keine zufriedenstellende Antwort auf die mich beschäftigenden Fragen gibt und mich all die mich beschäftigenden Gedanken eher vom Leben, vom Sein - meinem Sein abhalten.

    Insofern kann ich die Fastenzeit vielleicht ja auch mal dazu nutzen, Gedanken zu fasten und mich mit allem weniger verrückt zu machen. Weniger ist bekanntlich meistens mehr!

    Zwei Mönche waren auf der Wanderschaft. Eines Tages kamen sie an einen Fluss. Dort stand eine junge Frau mit wunderschönen Kleidern. Offenbar wollte sie über den Fluss, doch da das Wasser sehr tief war, konnte sie den Fluss nicht durchqueren, ohne ihre Kleider zu beschädigen.

    Ohne zu zögern ging einer der Mönche auf die Frau zu, hob sie auf seine Schultern und watete mit ihr durch das Wasser. Auf der anderen Flussseite setzte er sie trocken ab.

    Nachdem der andere Mönch auch durch den Fluss gewatet war, setzten die beiden ihre Wanderung fort. Nach etwa einer Stunde fing der eine Mönch an, den anderen zu kritisieren: "Du weißt schon, dass das, was Du getan hast, nicht richtig war, nicht wahr? 
    Du weißt, wir dürfen keinen nahen Kontakt mit Frauen haben. Wie konntest Du nur gegen diese Regel verstoßen?"

    Der Mönch, der die Frau durch den Fluss getragen hatte, hörte sich die Vorwürfe des anderen ruhig an. Dann antwortete er: "Ich habe die Frau vor einer Stunde am Fluss abgesetzt - warum trägst Du sie immer noch mit Dir herum?"

    (aus der Zen-Tradition)

    Simone Thomas

     

  • Gerechtigkeit (KW 9, 26. Februar 2018)

    Gerechtigkeit in unserer Welt.

    Es gibt wohl kaum eine Frage, der so viele zustimmen,
    denn für Gerechtigkeit sind wir doch alle.
    Gerechtigkeit in unserer Welt.
    Es gibt wohl kaum eine schwierigere Frage, denn je nach Standpunkt – ob politisch, wirtschaftlich oder religiös betrachtet -  komme ich zu unterschiedlichen Positionen und Einschätzungen.
    Gerechtigkeit in unserer Welt.

    MISEREOR stellt uns die Frage in diesem Jahr anders:
    „Heute schon die Welt verändert?“
    Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung - diese Leitlinien des ökumenisch-konziliaren Prozesses sind für mich eine Einladung zur Umkehr:

    Ich bin eingeladen zum Leben und zur Liebe, zum Miteinander
    und das mit meinen Ecken und Kanten!
    Ich bin eingeladen über meinen Schatten zu springen
    und Brücken zu bauen!
    Ich bin eingeladen mit offenen Augen die Welt
    und die Schönheit der Schöpfung zu entdecken!

    Mit offenen Augen, mit offenen Ohren, mit offenem Herzen
    kann ich die Welt verändern – wenn auch nur im Kleinen:
    über die politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Grenzen hinweg!

    „Heute schon die Welt verändert?“
    Gott ist diesen Weg schon lange gegangen in Jesus
    und geht ihn noch weiter in Liebe und Hoffnung mit uns!

    Gerechtigkeit in unserer Welt -
    im Gebet der Vereinten Nationen heißt es:
    „Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall.
    An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen,
    dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden,
    nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen
    in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung.
    Gib uns Mut und Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen,
    damit unsere Kinder und Kindeskinder einst stolz den Namen Mensch tragen. - Amen.“

    Ralf Pius Krämer

  • Update (KW 8, 19. Februar 2018)

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    GOTT

     

    ausgewählt von Vanessa Lay

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Ihr Ansprechpartner

Dekanat Vulkaneifel

Telefon: 06592 982550

Email: dekanat.vulkaneifel(at)bistum-trier.de